Test: Acrylamid in Knuspermüsli
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Acrylamid in Knuspermüsli? Warum der Stoff besonders hier ein Problem sein kann
Nehmen wir mit Knuspermüsli auch eine Menge Acrylamid auf? Schließlich bringt es einige Voraussetzungen mit, um eine potenzielle Acrylamidquelle zu sein. Wir haben 38 Produkte getestet – und erklären, warum der krebserregende Schadstoff besonders in Knuspermüslis ein Problem sein kann.
Nehmen wir mit Knuspermüsli auch eine Menge Acrylamid auf? Schließlich bringt es einige Voraussetzungen mit, um eine potenzielle Acrylamidquelle zu sein. Wir haben 38 Produkte getestet – und erklären, warum der krebserregende Schadstoff besonders in Knuspermüslis ein Problem sein kann.
- Im Test: 38 Knuspermüslis, darunter 24 Bio-Produkte. Für 500 Gramm zahlten wir zwischen 1,53 und 7,78 Euro. Bei der Auswahl entschieden wir uns bevorzugt für Produkte mit hohem Knusper/Crunch-Anteil auf Hafer- oder Dinkelbasis und geringeren Anteilen anderer Getreidearten.
- Acrylamid entsteht vor allem beim Erhitzen kohlenhydratreicher Lebensmittel, aber auch im Produkt enthaltene reduzierende Zucker spielen eine Rolle.
- Der Stoff hat sich im Tierversuch als krebserregend und erbgutschädigend erwiesen.
- Bislang gibt es nur einen Richtwert der EU-Kommission. Wird dieser überschritten, muss der Hersteller seine Reduktionsmaßnahmen überprüfen, darf sein Produkt aber weiterhin verkaufen. Wir finden: Es braucht gesetzliche, rechtlich bindende Grenzwerte, bei deren Überschreitung Produkte vom Markt genommen werden müssen.
| Ausgabename | TE16223 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 26.03.2026 |