Test: Ostereierfarben
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Eier färben: Wann Farbstoffe zum Problem werden – 7 Ostereierfarben im Test
Eier dürfen in keinem Osternest fehlen – am besten selbstgefärbt. Doch Vorsicht bei der Wahl von Ostereierfarben: Manche enthalten Farbstoffe, die in Verdacht stehen, Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen bei Kindern hervorzurufen.
Eier dürfen in keinem Osternest fehlen – am besten selbstgefärbt. Doch Vorsicht bei der Wahl von Ostereierfarben: Manche enthalten Farbstoffe, die in Verdacht stehen, Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen bei Kindern hervorzurufen.
- Im Test: Sieben Ostereierfarben zum Selbstfärben. Die Pulver, Tabletten oder flüssigen Farben sollen, eingerührt in kochendes, warmes oder kaltes Wasser, die gesamte Eierschale im Zuge eines Eintauchprozesses einfärben.
- Wir kritisieren vor allem bedenkliche Farbstoffe, die in Verdacht stehen, Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen bei Kindern hervorzurufen.
- Der Praxistest zeigt, dass etliche Farben teils deutliche Verfärbungen auf der Oberfläche der Eier hinterließen – bedeutet, sie dringen durch die Schale.
- Und: Nicht alle Eierfarben lieferten zufriedenstellende Farbergebnisse.
| Ausgabename | TE16222 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 26.03.2026 |