Test: Studentenfutter

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Studentenfutter-Test: Mineralöl und (PFAS)-Pestizide verderben den Appetit

Studentenfutter gilt als beliebte Nervennahrung für zwischendurch. Die klassischen Studentenfutter-Varianten enthalten neben Mandeln auch Hasel- und Walnusskerne, Cashews und manchmal Erd- oder Paranüsse. Für den Fruchtanteil sorgen Weinbeeren. Wir haben Studentenfutter einer umfangreichen Schadstoffanalyse im Labor unterziehen lassen.

  • Im Test: 29 Studentenfutter, darunter elf Bio-Produkte. Pro 200 Gramm zahlten wir zwischen 1,69 und 4,99 Euro.
  • Sechs Stundenfutter können Sie bedenkenlos snacken: Die Produkte schneiden mit Bestnote ab.
  • Kritik gibt es vor allem für bedenkliche Mineralölbestandteile, Pestizidrückstände und einen Bakterienbefund.
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Ausgabename TE16064
Erscheinungsdatum 29.01.2026